Experimente. Open Lab

WIE MAN AUS EINEM GÄNSEBLÜMCHEN EINE WALDERDBEERE MACHT

Sollte mir das eines Tages gelingen, werde ich mich fortan ausschließlich der abenteuerlichen Forschung rund um den Garten widmen. Bis dahin heißt es in jedem Fall:

Verspielt Gärtnern

Für verspielte Gärtner ist der Garten als Labor das Non-Plus-Ultra, spannender und interessanter als jeder Chemiekasten oder jede molekularbiologisch orientierte Küche. Annähernd.

Gleichzeitig kann uns der Garten ein Lehrmeister in Geduld und Gelassenheit sein. Einfach den Dingen ihren Lauf lassen, vertrauen, loslassen und schauen was passiert. So wie beim Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand, kommt es auch hier, wie es kommen muss.

Das Procedere

Zunächst wird jeder einzelne Versuch erklärt, das Ergebnis über Gelingen oder sonstige Ergebnisse zeigt sich erst in naher, manchmal leider auch erst ferner Zukunft. Daher sind Arbeitstitel, Inhalt und Ziel des gärtnerischen Experiments angeführt und werden jeweils nach regelmäßigen Inspektionen und bei Vorliegen allfälliger Veränderungen aktualisiert und ein Resultat, sofern sich eines einstellt, sofort hier veröffentlicht.

Der Einfachheit halber und zur Orientierung für Sie hier die Bedeutung der die Experimente begleitenden Versuchskürzel:

S…Start
iB…in Beobachtung
R….Resultat
A….Abbruch

M. Claude empfiehlt:

Für den Fall, dass Sie selbst auch gerade ein spannendes Garten Projekt am Laufen haben und gerne darüber berichten wollen, schreiben Sie einfach eine kurze Info, worum es bei Ihrem Versuch geht und schon sind Sie vielleicht mit dabei.

Rühren Sie mit im Hexenkessel der Gartenexperimtente!

1 Kommentar zu „Experimente. Open Lab“

  1. Liebe Dani, vielen herzlichen Dank fuer’s voten!
    Dein aktueller Beitrag ist einfach toll. Das Gaertnern ist einfach ein ganz grosses Experiment.
    lg kathrin

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top