Gartenblogger haben’s gut: Stressabbau im Grünen, weil Garten glücklich und das Leben besser macht

WENN DER BLOGGER ALLTAG ZUM ALPTRAUM WIRD
Als Blogger hat man’s schwer. Lastet doch die ganze Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf und dem anvisierten Erfolg auf den Schultern einer einzigen Person. Und wehe, ein Aspekt wird übersehen!
​Über die Konsequenzen und welcher Schluss daraus zu ziehen ist.

GARTENBLOGGER IM HAMSTERRAD

Ein Hoch auf alle fleißigen Blogger, die der Selbstständigkeit ein eindrucksvolles Gesicht geben. Decken sie doch so ziemlich alle Bereiche des täglichen Business Lebens ab. Kommen oft unbeabsichtigt vom Hundertsten in Tausendste, ohne Aussicht auf Ausstieg aus dem Hamsterrad. Das sich noch dazu immer schneller dreht. Kaum ist man darin einmal gefangen.

Wäre somit die Moral von der Geschicht‘: Blogge lieber nicht? 

Nein, natürlich ist das das Einzige, was nicht infrage kommt. Auch wenn einige namhafte Blogger schon die Flucht ergriffen haben, um wieder ein Leben in Regelmäßigkeit und Sicherheit zu führen. Die letzte größere Fluchtwelle war übrigens im Mai des Vorjahres zu verzeichnen, nicht ganz zufällig mit Einführung der DSGVO.

Doch was sind die Gründe, die das Bloggerleben derart dornenreich machen? 

13 BEREICHE, DIE JEDER BLOGGER BEHERRSCHEN SOLLTE, DENN BLOGGER SIND OFT ALLES IN EINER PERSON

  1. Schreiben wie Stephen King
  2. Content Management System Kenntnisse wie ein guter Programmierer
  3. Social Media Betreuung rund um die Uhr
  4. Buchhaltung aus dem effeff
  5. Controlling wie ein Zahlenjongleur 
  6. Grafikdesign, so kreativ wie aus der Feder von Andy Warhol
  7. Werbung, Marketing und PR Genie wie der Erfinder der Virgin Airline Richard Branson
  8. Smarte Produktentwicklung à la Jan van der Heyde, Erfinder des Feuerwehrschlauches
  9. Kommunikation wie Kim Kardashian
  10. Verkauf und Vertrieb wie ein Weltmeister
  11. SEO, SEM & Co
  12. Qualitätssicherung und natürlich unendlich viel
  13. Motivation in eigener Sache

Wer sich jetzt nach dieser Auflistung leicht desperat wie geschwächt fühlt, sorgt sich unnötig. Braucht nicht verzagen, denn eines hilft garantiert: 

HINAUS IN DEN GARTEN, WEIL GARTEN GLÜCKLICH MACHT

Die Lösung ist so einfach wie erquicklich. Wer einen Garten hat, kann aufatmen und entspannen. Wer keinen Garten hat, geht in den Wald. 

​Hinaus aus dem Horrorkabinett und hinein ins Grüne, um sich eine erfrischende und reinigende Brise Garten oder Waldluft um die Ohren wehen zu lassen. Das Gras unter den Füßen zu spüren und rundherum Anzeichen von jungem Leben zu entdecken. Über riesengroße, aufgeworfene Maulwurfshügel stolpern und sich darüber maßlos aufzuregen oder über bizarre Schönheiten der vergangenen Saison staunen, wie hier ein Überbleibsel einer Pfingstrose.

Pfingstrose im Winter

Hin und wieder muss auch ein großer Bogen um einen toten Vogel in der Schockstarre gemacht werden. Jedenfalls, wenn Sie so ein Weichei sind wie ich und den armen Vogel unmöglich eigenhändig entfernen können. Erstens wohin und zweitens immer in der Hoffnung, die Natur möge das schon regeln. Im aktuellen Fall warte ich jetzt allerdings schon eine geschlagene Woche auf automatisierte Regelung, doch bis heute ohne nennenswertes Ergebnis. Die Natur dämmert, der kleine Kadaver modert vor sich hin.

Aber Sie merken schon, ganz egal, was draußen passiert – und es passiert immer irgendwas – die fest gezurrten und eingefahrenen Gedanken lassen locker und beginnen sich zu entspannen. Neue Themen drängen sich in den Vordergrund und rücken SEO, Headlines oder Produktdesign in eine neutrale Richtung.

Nach kurzer Zeit schon ist das Gehirn gut durchlüftet und randvoll mit schönen Bildern. Meistens. Die weniger schönen hat die Natur auf dem Gewissen. Aber die gehören ebenfalls dazu. Denn auch im Garten gilt das Gesetz von Yin und Yang.

Leider geht auch der schönste Ausflug einmal zu Ende. Zurück am Schreibtisch drücken Sie nun auf Ihre innere Reset Taste und starten neu durch. Frisch und gestärkt, erledigen Sie jetzt mühelos eins nach dem anderen. Ihr Business ist wieder auf Spur.

Sie wollen noch nicht glauben, dass das so einfach funktionieren kann?

Dann geben Sie sich selbst eine Chance und probieren es bei nächster Gelegenheit aus. Gehen Sie hinaus ins Grüne und spüren, wie der Stress beginnt langsam nachzulassen und weniger wird. Und erzählen mir dann, was Sie erlebt haben und wie es Ihnen dabei ergangen ist. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

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