Von der wahrscheinlich schönsten Gemüsetarte der Welt und warum Gemüse nicht langweilig ist

FADES GEMÜSE WAR GESTERNGähn…Erbsen, Karotten und wenn’s ganz schlimm kommt, obendrauf noch ein paar Korn Mais und das alles womöglich in einer pampigen Einbrennsauce. Langweiliger geht es kaum. So ein weit verbreitetes Vorurteil, in Stein gemeißelte Überzeugung hie und da, bei Alt und Jung und immer flink bei der Hand, wenn es um Gemüsegerichte geht. Da hilft selbst liebevolles Anrichten nicht weiter.Und doch gibt es da Jemanden, der beweist, dass Gemüse alles andere als fad ist. Ganz im Gegenteil!

ROTE SCHOTE

Hält man nur die Augen weit genug offen, im Garten wie auch in der restlichen Welt, so finden sich zuhauf Kleinode und ein solches möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Fast könnte man geneigt sein, zu behaupten, es handle sich um Hot Stuff. Scharfes Zeug. Powerfood. Genaugenommen geht es um die “Rote Schote”, einen noch jungen FoodBlog einer Naschkatze und eines Hobbyphilosophen, der sich der mediterranen sowie asiatischen Küche verschrieben hat. Beide experimentieren leidenschaftlich gerne in der Küche und sind überzeugte Vegetarier. Was dabei herauskommen kann, ist nicht nur ein Gaumen-, sondern auch ein Augenschmaus zugleich.

GEMÜSETIGER LIEBEN ES SWEET & SPICY

Und so erschüttern jetzt die beiden passionierten Genießer und Kreateure, die den Spagat zwischen süß und spicy perfekt beherrschen, die wenig Gemüseaffinen in ihren Grundfesten und haben eines der schönsten Gerichte entstehen lassen, das allein mit Gemüse möglich wird.

Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und die farbenfrohe Tarte wird selbst den größten Gemüse-Verweigerer ins Wanken bringen.

WAHRSCHEINLICH DIE SCHÖNSTE GEMÜSETARTE DER WELT

Fast zu schade, um sie anzuschneiden, kommt die Tarte mit einer Handvoll Gemüse wie Zucchini, Paprika, Karotten und Melanzani (Aubergine) auf Mürbteig, gefüllt mit etwas Parmesam und Sauerrahm, aus. Die einzelnen Schritte auf dem Weg zum vegetarischen Meisterwerk und was Sie sonst noch dafür brauchen, finden Sie hier im Rezept. Und können gleichzeitig und ganz nebenbei erfahren, worin sich Tarte und Quiche eigentlich voneinander unterscheiden

Quelle: Rote SchoteQuelle: Rote Schote

M. Claude empfiehlt:

Wenn diese Komposition auch Ihnen jetzt Appetit und Lust auf Gemüse gemacht hat oder dazu dienlich sein könnte, Ihre Gemüseverweigerer zu überzeugen, dass Grünzeug nicht zwingend fad sein muß und gar nicht so übel ist, testen Sie einfach das Rezept und backen Ihre eigene Version. Der Erfolg dürfte Ihnen sicher sein!
Wir freuen uns in Folge über jedes Foto, das Sie uns von Ihrer Gemüsetarte zusenden und veröffentlichen gerne Ihre schönsten Bilder hier am Blog.

Viel Spaß beim Backen, Schlemmen und vielleicht auch beim Überzeugen Ihrer Lieben, dass Gemüse großen Spaß machen kann!

5 Kommentare zu „Von der wahrscheinlich schönsten Gemüsetarte der Welt und warum Gemüse nicht langweilig ist“

  1. Liebe Loretta,
    es freut mich sehr, dass dich dieses kleine Gemuesekunstwerk inspiriert. Es ist immer spannend, welche Koestlichkeiten sich aus Gemuese zaubern lassen.
    Liebe Gruesse
    Dani

  2. Liebe Dani, ich muss mir den Blog Rote Schote gleich einmal anschauen. Die Tarte schaut verfuehrerisch aus. Toll, was man alles aus Gemuese zaubern kann.
    LG Kathrin

  3. Liebe Heidi,
    bin schon sehr gespannt auf das Leoparden Gesicht.
    Wenn du ein Bild davon hast und wenn du magst, wuerde ich es gerne hier veroeffentlichen. Jeder Ansatz und jede Hilfe, unseren grossen und kleinen Nachwuchs in Sachen Gemuese zu ueberzeugen, ist wertvoll. Freu mich schon!
    Liebe Gruesse
    Dani

  4. Liebe Kathrin,
    die Rote Schote wird dir ganz bestimmt sehr gut gefallen. Habe jetzt auch noch eine mit Apfelrosetten belegte Tarte entdeckt.
    Liebe Gruesse
    Dani

  5. Liebe Dani,
    welch grossartige Inspiration!!! So angerichtet wird wohl niemand die Nase ruempfen oder Gemuese langweilig finden!!!
    Du hast mich gerade auf eine Idee gebracht. Meine Enkel wollten nie Gemuese essen, da hatte ich mir damals etwas ausgedacht.
    Es hiess Leoparden-Gesicht…Ich glaube, das mache ich mal wieder und stelle es auch auf meinem Blog vor…Meine Enkelkinder jedenfalls haben sich dieses Gericht immer wieder gewuenscht…Vielleicht kann ich damit anderen Omas oder Muettern eine kleine Hilfestellung geben…Dank Dir!
    Alles Liebe
    Heidi

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