Abenteuer Orchidee: Orchideenpflege und Orchideen retten, wenn’s mal schiefgeht

ORCHIDEEN SIND BALSAM FÜR DIE SEELE
​Orchideen sagt man nach, kompliziert zu sein. So abenteuerlich anspruchsvoll, dass ich sie einem Elchtest unterzogen habe. Drei Jahre mit verschiedenen Orchideenarten experimentiert und die daraus gewonnenen Erkenntnisse niedergeschrieben habe.​Das Ergebnis ist verblüffend. 

ABENTEUER ORCHIDEE

Das Abenteuer rund um die Orchideen beginnt schon vor dem Orchideenkauf. Denn wer glaubt, eine Orchidee sei eine Zimmerpflanze wie jede andere, der irrt. Hier ist Leidenschaft im Spiel, große Leidenschaft, die nicht nur Forschern während der letzten Jahrhunderte den Atem raubten. Wissenschaftlern, die sich auf mühsame Expeditionen begaben, um eine ganz spezielle Orchidee zu finden. Auf anderen Kontinenten, unter den schlimmsten Bedingungen nicht abließen von ihrer fixen Idee, die Eine zu finden. Die Strafen, Gefängnisaufenthalte und Risiken in Kauf nahmen, um ihre Königin zu finden. Doch ward sie dann gefunden, ging’s erst so richtig los.

Nicht unähnlich ist es um die Orchideenpflege vor Ort bestellt, von der es unglaublich viele Varianten gibt und die durchs Universum kreisen. Ein einziges Abenteuer. Ein jeder Orchideenfreund ein Experte. Rechnete man dieses Wissen an Hand der Orchideen weltweit hoch, wäre ein jeder von uns wahrscheinlich verdutzt und ​könnte geneigt sein, in Zukunft die Finger von diesem nicht absehbaren Unterfangen zu lassen. Sich besser einem Gummibaum zuzuwenden.

BELIEBTESTE ZIMMERPFLANZE

Doch nicht der Gummibaum ist die Nummer Eins der Zimmerpflanzenfreunde, sondern die Orchidee. Was nichts anderes bedeutet, als dass auch wir Orchideenfreunde den Schönen nachjagen wie einst die Sammler, Verkäufer, Wagemutigen, die alles für ein so kleines Blümchen aufs Spiel setzten, hatten sie doch nichts anderes im Sinn, als einem solchen Grünzeug mit Blüten an den dünnen Blütentrieben ihren Namen zu geben und auf florale Art unsterblich zu werden.

Nun werden wir Hobby Orchideenjäger wohl keine Unsterblichkeit erlangen, wenn wir im Supermarkt im zugigen Eingangsbereich ein Exemplar erspähen, in der Sekunde zuschlagen und sie in den Einkaufswagen packen. Gerade so, als wäre dieser ein sicherer Hafen. Womöglich eingetütet in einen robusten, Sicherheit für die Orchidee versprechenden Transport-Rucksack, in dem wir die frische Beute quer über alle unsere Kontinente nach Hause bringen. Um sie, in unserem Fall aufs Fensterbrett, neben all die anderen Beutestücke zu stellen.

Und jetzt beginnt es brenzlig zu werden. Denn kein Mensch weiß, was die Orchidee alles mitgebracht hat. Mit Anzuchtschwamm darf gerechnet werden, Schädlinge, die sich betont zurückhaltend geben und damit warten, sich zu zeigen, bis die Luft rein ist und der Käufer – auch in diesem Fall sind das wieder wir – sich entspannt und anderen Dingen zuwendet. 

Doch oft ist die arme Haut einer Pflanze nicht nur mit Schwamm bestückt, von Schädlingen besetzt, sondern auch bis oben hin voll mit Doping, so dass es nach der Blüte oft aussichtslos erscheint, die Orchidee überhaupt über die Runden zu bringen. So wie sie plötzlich schlapp macht.

Um all diesen Eventualitäten die Stirn zu bieten, finden Sie hier die wichtigsten Punkte zur Orchideenpflege auf einen Blick zusammengefasst. Eine Orientierungshilfe für knifflige Situationen, die Ihnen die Basics der klassischen Orchideenpflege aufzeigt.

ORCHIDEENPFLEGE IN FRAGE UND ANTWORT

​SIND ORCHIDEEN WIRKLICH DIVEN?

Wie reizvoll sind Zimmerpflanzen, denen der Ruf vorauseilt, eine Diva, ein Superstar, eine Primadonna zu sein. Automatisch wird der Wunsch nach Zähmung wach und die Lust am Experiment in uns entfacht.

Doch diese Mähr sollte niemanden davon abhalten, sich Orchideen zu nähern, geschweige denn, sich für die Schönen zu begeistern und sie kennenlernen zu wollen. Sich selbst für ein besonders schönes Exemplar zu entscheiden und einen Versuch zu wagen. Es kann nicht viel passieren und wenn’s passiert, finden Sie hier in diesem Artikel Hilfe. 

WORAUF SOLLTE MAN BEIM ORCHIDEENKAUF ACHTEN?

Greifen wir von Anfang an zu einer gesunden Orchidee, ist das eindeutig ein Startvorteil für ein langes, von Blüten erfülltes Orchideenleben. Beginnt sie indes bald schon zu schwächeln, ist nicht immer der Orchideenfreund schuld am kränkelnden Zustand der Pflanze, die doch beim Kauf noch so schön war.

Doch leider haben wir nicht immer die Wahl und greifen oft zu Supermarkt-Orchideen, die jedoch nicht von Haus aus schlechter sind als die vom Züchter. Allerdings müssen sie sichtbar ungünstigere Bedingungen überstehen und oft unsachgemäße Pflege seitens der Shopmitarbeiter über sich ergehen lassen. Welcher Orchidee das noch nicht reicht, darf sich an manchen Standorten gegen Zugluft im Eingangsbereich stark machen. Verkaufsflächen, an denen Orchideen unerklärlicherweise gerne aufgetischt werden. Leider ist pfeifender Wind durch Blatt und Blüte selten ein Erfolgsgarant für üppiges Wachstum.

WIE WERDEN ORCHIDEEN SICHER TRANSPORTIERT?

 Je nachdem, zu welcher Jahreszeit eine Orchidee gekauft wird, sollte das gute Stück unmittelbar nach der Kassa sorgfältig verpackt werden. Gerade in der kalten Jahreszeit ist eine kompakte Papierummantelung immer von Vorteil, so dass die Kälte der Orchidee nichts anhaben kann.

Ein weiterer Grund, die Orchidee gut einzupacken ist der, dass sie sich auf dem Weg in ihr neues Zuhause nicht verletzen kann. Denn bis über beide Ohren eingewickelt, kann nicht so schnell etwas abknicken oder abbrechen.

EIN GUTER STANDORT IST SCHON DIE HALBE BLÜTE, ABER WAS IST EIN GUTER STANDORT FÜR ORCHIDEEN?

So wie auch wir, haben Orchideen ihren eigenen Kopf. Sind wählerisch, was ihr neues Zuhause anbelangt und sehnen sich nach den unterschiedlichsten Nestern. Sofern möglich.

Was sehr praktisch ist, da es nahezu für jede Orchidee einen für sie geeigneten Standort in der Wohnung geben sollte. Dennoch ist ein wachsames Auge im Vorfeld von Vorteil. Je nachdem, was am Anfang war – die Orchidee oder der Standort mit Wunsch nach einer solchen – wird das Terrain sondiert.

  • Hell sollte es schon sein. Orchideen genießen es, wenn ihnen viel Licht um die Wurzeln strahlt.
  • Dunkle Räume sind nicht ideal und ganz ohne Licht geht es leider nicht. Allerdings dient künstliches Licht gerade in der dunklen Jahreszeit als solide Überbrückungshilfe.
  • Einen Platz am Fenster, sofern es sich um ein Ost- oder ein Westfenster handelt, mag die Orchidee.
  • Einen Platz an der prallen Sonne weniger. Geht es ihr doch so wie uns und sie läuft Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen. Die weniger intensive Vormittags-wie Nachmittagssonne ist eindeutig besser geeignet für ein gesundes Wachstum.
  • Heizungsnähe verursacht trockene Luft, die den tropischen Pflanzen ebenso zusetzen kann wie uns. Könnten sich Orchideen feuchte Wäsche in ihrer Nähe aufhängen, würden sie das wahrscheinlich tun.
  • Zugluft stecken sie während der warmen Jahreszeit eine Weile elegant weg, wie am Beispiel der Supermärkte zu sehen ist, allerdings kann die Pflanze dadurch empfindlich geschwächt werden. 

WAS IST DIE RICHTIGE TEMPERATUR FÜR ORCHIDEEN IM WINTER UND IM SOMMER?

Orchideen sind robuster, als man vielleicht denkt. Die meisten von ihnen schätzen Temperaturen, die an Frühling und Sommer denken lassen und sich zwischen 13 Grad und hochsommerlichen 30 Grad bewegen. 
Da unsere Räume zumeist auch im Winter gut temperiert sind, besteht in der Praxis im wesentlichen kein großer Unterschied zwischen Sommer und Wintertemperaturen.

​Je nach Orchideenart differiert der Wunsch nach Wärme ein wenig, doch gilt immer, dass sich Orchideen bei höherer Luftfeuchtigkeit am wohlsten fühlen. Auch nach der Blüte, wenn sie ein wenig zu ruhen pflegen. Dann wird einfach weniger gegossen.

WIE GIESST MAN ORCHIDEEN RICHTIG?

Beim Gießen scheiden sich die Geister und es tun sich ganze Welten zwischen den Wurzeln auf. Jeder hat seine eigene Methode, so auch ich, doch davon etwas später.

  • Wie oft sollte gegossen werden? Gemäß einer alten Düngerregel, der zufolge an einem jeden Mittwoch Düngertag war, ist es leicht zu merken: einmal die Woche gibt’s Wasser auf die Wurzeln.
  • Tauchen oder gießen? Immer wieder hört man von Tauchgängen, während derer die Orchideenwurzeln in Wasser baden dürfen. Solange, bis die Wurzeln wieder schön knackig, kräftig und dunkelgrün sind. Kann man machen, muss man nicht. Wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden. Orchideen auch.
  • Wie sollte nicht gegossen werden? Die Methode mit dem Schnapsglas als Maßeinheit sollte nicht praktiziert werden und bleibt besser den Spirituosen Liebhabern vorbehalten. Auch wenn es sich im Falle der Orchidee um Wasser handelt. Ein einziges Stamperl Wasser pro Woche ist schlicht und einfach zu wenig an Flüssigkeitszufuhr. Auch wenn hie und da gemunkelt wird, das wäre reichlich. Aber wer neigt nicht auch manchmal dazu, am falschen Platz zu sparen?

WAS TUN, WENN DIE ORCHIDEE VERBLÜHT IST?

Verblüht die Orchidee, nimmt sie sich meist eine Auszeit. Rastet und ruht sich aus, um für die nächste Blütenrunde wieder zu Kräften zu kommen. Anhand der Wurzeln und der Blätter kann man sich ein gutes Bild vom Zustand der Pflanze machen, denn sind diese weder grau noch trocken oder welk, geht es der Pflanze gut. Während der Ruhephase braucht die Orchidee weniger Wasser und entsprechend weniger bis keinen Dünger. Wann gegossen werden soll, bestimmt sie selbst und man kann ganz einfach den Wurzeltest machen. Sind die Wurzeln leicht und trocken, freut sich die Orchidee über einen guten Schluck Wasser. Jetzt  kann etwas gegossen oder kurz getaucht werden.

WAS KANN MAN TUN, WENN DIE ORCHIDEE IHRE BLÄTTER ABWIRFT?

​Ruhig Blut und Nerven bewahren!
Wenn die Blätter fallen ist das meist kein Grund zur Besorgnis. Nach der Blüte ist vor der nächsten und es heißt Kräfte sammeln, um wieder zu glänzen. Oft wirft die Orchidee das eine oder andere Blatt auch gerade während der dunklen Jahreszeit ab. Zur Unterstützung kann jetzt gedüngt werden.

WIE WERDEN ORCHIDEEN GEDÜNGT?

Es ist von Vorteil zu wissen, dass Orchideendünger deutlich niedriger an Nährstoffen dosiert ist, als Dünger für andere Zimmerpflanzen. Einige Orchideen haben fast spinnenbeinfeine Würzelchen und würden mit der normalen Dosis einfach niedergedüngt werden. Allerdings kann man ihn im umgekehrten Fall selbstredend einsetzen, einfach doppelt dosiert. 

  • Flüssigdünger Der Dünger wird dem Gießwasser beigemengt und verteilt sich gut zwischen den Wurzeln.
  • Düngestäbchen sind praktisch, jedoch für Orchideen nicht ganz ideal, da sich die Nährstoffe rund um das Stäbchen konzentrieren und sich so nicht gut verteilen. Durch diese Konzentration sogar die Wurzeln angreifen könnten.
  • Dünger in Sprayform kann man selbst zusammenbrauen, um es auf die Blätter und Wurzeln der Orchidee aufzusprühen. Dazu mischt man einen Schuss Orchideen-Flüssigdünger mit Wasser, schüttelt gut durch und benetzt mit dem Gebräu die Pflanze. Immer exklusive der Blüten.

MÜSSEN ORCHIDEEN GESCHNITTEN WERDEN UND WENN JA, WIE?

  • Orchideen schneiden muss nicht sein. Ein Schnitt ist meist der Optik geschuldet, denn die nackten und vertrockneten Blütenstängel sehen nicht sonderlich attraktiv aus. Wachstumsfördernd ist ein solcher Schnitt nicht, aber auch nicht schädlich.
  • Nicht geschnitten werden sollten Blätter und Luftwurzeln.
  • Ausnahme: Nur im äußersten Notfall, dann wenn sich Schädlinge über die Orchidee hergemacht haben. Doch auch hier haben sich alternative Methoden wie das punktuell gezielte Auftragen von Speiseöl bewährt und führen am Ende zum gleichen Ziel. Das Blatt ist je nach Ölaufstrich meist nach einer solchen Behandlung ab und mit ihm die Schädlinge. Alles ganz natürlich und ohne Verletzungsgefahr.
  • Erste Hilfe: Wird tatsächlich geschnitten, sollte man die Schnittstelle nach der Operation mit ein wenig Zimt erstversorgen. 

WELCHES ORCHIDEENSUBSTRAT, WELCHE ORCHIDEENERDE SOLL MAN VERWENDEN?

Je nach Orchideenart wird die entsprechende Erde ausgewählt. Immer jedoch handelt es sich um Spezialerde für Orchideen. Auf gar keinen Fall sollte handelsübliche Pflanzenerde im Orchideentopf landen. Die Wurzeln brauchen Luft und würden in herkömmlicher Blumenerde ersticken.

  • Für kräftige Wurzeln wird ein gröberes Substrat verwendet, das vornehmlich aus Pinienrinde, Ton und Spurenelementen besteht. 
  • Orchideen mit zarten Wurzeln sind in einem feinen Orchideensubstrat deutlich besser aufgehoben.
  • Statt in Substrat und Orchideenerde kann man die Orchidee auch in Sphagnum Moos betten. Das Moos zeichnet sich durch hohe Wasserspeicherkapazität und Luftdurchlässigkeit aus und kann auch als Kragen auf die Wurzeln gelegt werden.

WELCHE ORCHIDEENTÖPFE SIND GUT GEEIGNET?

  • Pflanztopf Die meisten Orchideen kommen in einem durchsichtigen Plastiktopf mit mehr Bodenlöchern als ihre Kollegen, um Staunässe vorzubeugen und mehr Licht an die Wurzeln zu lassen. Was sich dann in Folge in einem Übertopf allerdings wieder ab absurdum führt. Hier wieder reges Pro und Contra, wieviel Licht an die Wurzeln gelangen soll.
  • Übertopf Steht die Orchidee in einem Keramiktopf, muss regelmäßig nach dem Gießen kontrolliert werden, dass kein Wasser im Topf stehen bleibt. Was alle diejenigen womöglich überraschen mag, die schon von der von mir erprobten OiW Methode, der Orchideen in Wasser Methode, gehört haben, bei der Orchideen ausschließlich in Wasser stehen. Lesen Sie dazu noch mehr in diesem Artikel.
  • Ein Tontopf mit etwas höher angesetzten Löchern an der Seite ist eine gute Alternative zum geschlossenen Übertopf. So kann ein bisschen Licht an die Wurzeln kommen und der Ton hilft den Wasserhaushalt zu regulieren. 

SCHÄDLINGE, DIE ORCHIDEEN ZU FALL BRINGEN KÖNNEN

Wenn plötzlich über Nacht kleine klebrige Tropfen auf der Orchidee zu sehen sind, herrscht Aufregung. Bei Gärtnerin und Pflanze. Es könnten Schädlinge am Werk sein.

  • Spinnmilben finden sich gerne auf der Blattunterseite, wo sie ihr Unwesen treiben. Das Blatt sieht wie gesprenkelt aus und wird in Folge braun. Hier kann Öl, vorsichtig aufgetragen, helfen oder am Ende die Schere. 
  • Schildläuse saugen die Orchidee regelrecht aus. Mit ihrem Saugrüssel bohren sie das Blatt an und öffnen anderen Widersachern Tür und Tor. Man kann die Läuse absammeln oder auch mit Öl beträufeln, sodass diese ersticken. Mit Blattabwurf muss jedoch bei der Öl auf Laus Methode immer gerechnet werden.
  • Wollläuse saugen das Blatt aus und sind schwer zu fangen. Kaum glaubt man, sie alle erwischt und entfernt zu haben, ziehen sie hinterrücks weiter ins Substrat. Ein guter Grund, die OiW Methode in Betracht zu ziehen.
  • Thripse überziehen das Blatt mit einem Silberglanz an den angebohrten Stellen. Auch hier kann ein wenig Speiseöl nachhaltig aufgetragen Wunder wirken.

ORCHIDEEN BABIES ODER KINDEL

Wenn sich eines Tages kleine Ableger an der Pflanze zu bilden beginnen, die selbst wieder kleine Wurzeln haben und einfach in der Luft hängen, ist Nachwuchs oder unterwegs. 

  • Was macht man mit den Wurzeln eines Kindels bis zur Abnabelung? Die Ableger, die eigentlich Abhänger sind, werden solange sie an der Mutterpflanze hängen, einfach besprüht, sodass die zarten, jungen Wurzeln nicht ganz austrocknen. 
  • Wann wird ein Kindel von der Mutterpflanze entfernt? Als Faustregel gilt, das Kindel erst dann abzunabeln, wenn seine Wurzeln ein paar Zentimeter lang sind. Je nach Konstitution des Kleinen zwischen drei und fünf Zentimeter und ein paar eigene Blätter sollte es auch schon gebildet haben.
  • Wie wird das Kindel von der Mutterpflanze getrennt? ​Das Junge wird am Blütenstiel von seiner Mutter abgeschnitten und entweder vorsichtig in ein feinkörniges Orchideensubstrat gepackt und an einem warmen, nicht sonnigen Ort an das selbstständige Leben akklimatisiert.

Oder aber Sie riskieren alles, verfahren nach der OiW Methode und packen das Kleine von Anfang an in Wasser. Was dabei herauskommen kann, können Sie hier nachlesen.

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