Junifall oder warum es bis Anfang Juli Äpfel und Birnen regnet

FALLOBST IM JUNI: NICHT JEDE BLÜTE WIRD ZUR FRUCHTDass uns im Herbst gerne Äpfel und Birnen um die Ohren fliegen ist geläufig. Dass uns jedoch bereits im Juni eine geballte Ladung Kopfnüsse ereilen kann, schon weniger.Aber keine Sorge!

SMARTE OBSTBÄUME: PFLANZENSCHUTZ IN EIGENER SACHE

Kleinobst wohin das Auge reicht. Die Bäume sind nicht faul und schießen uns beizeiten ab. Nicht mutwillig und arglistig, sondern ganz im Gegenteil. Der Baum denkt mit und hat sein großes Ziel im Fokus, uns am Ende mit köstlichem Obst zu verwöhnen. So kommt es, dass es im Juni zum ersten Mal Äpfel und Birnen von den Bäumen regnet. Kleine Früchte, die abgestoßen werden, da der smarte Baum genau weiß, dass er nicht die Kraft haben wird, alle ausreichend zu versorgen. Der Baum befreit sich von überflüssigem Ballast, damit er die restlichen Früchte optimal ernähren kann.

Wer nun glaubt, Ende Juni sei Schluss mit den Wurfgeschossen und man könne ab Juli wieder gefahrlos unter den Bäumen verweilen, der mag es riskieren, irrt jedoch. Denn der Junifall wird seinem Namen nur bedingt gerecht und so sollten Sie sich nicht wundern, wenn es bis hinein in den Juli, Anfang Juli, hie und da auch noch ein Früchtchen regnet.

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1 Kommentar zu „Junifall oder warum es bis Anfang Juli Äpfel und Birnen regnet“

  1. Liebe Dani, der Junifall hat hier auch schon eingesetzt. Am Ende wird trotzdem noch mehr als genug Obst uebrig sein 🙂 Fuer Marmelade ist jedenfalls gesorgt.
    LG kathrin

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