Tulpenzwiebel im Herbst setzen

JETZT SCHON AN TULPEN DENKEN: TULPEN SIND MEHR ALS NUR BLUMEN, TULPEN SIND EIN LEBENSGEFÜHLEin Traum würde wahr, stünden die Schönen das ganze Jahr über am Tisch. Blühten im Beet. Damit wir auch in der kommenden Saison wieder im Tulpenfieber schwelgen können, hier alles, was Sie dazu wissen müssen, um Ihren Garten in ein Tulpenparadies zu verwandeln. 

ES WAR EINMAL SCHÖN

Bei Bedarf kann man sich vieles einfach schönreden. Einen Hund, einen Ausflug, ein Geschenk.
​Einer jedoch ist resistent gegen derartige Versuche, die Realität zu überlisten: Der Herbst, der gerade den Garten in einen wie abgegriffenen, altrosafarbenen Plüschelefant verwandelt. Auch wenn ich Altrosa liebe, aber so habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich dachte mehr an Indian Summer Farben. Kräftig, tief und so bunt wie ein schillernder Regenbogen.

ZEIT, AN DEN KOMMENDEN FRÜHLING ZU DENKEN, AN EIN MEER AUS TULPEN

Die Zeichen stehen auf Abgesang. Rosa und Rostbraun sind die Farben der Saison. Fetthennen, Gräser, ja selbst die einst strahlend weißen Hortensien nehmen täglich mehr einen Stich ins Rosa an. Nicht einmal ein Besuch im Gartencenter hilft mehr, denn auch dort sind die Tische, vom ersten bis zum letzten, in ebendieses Rosa getaucht.  

Der Herbst ist sichtbar angekommen und beginnt gnadenlos sein Programm, wenn auch zugegebenermaßen streckenweise immer wieder bezaubernd, abzuspulen. Mit etwas Fantasie gelingt es besonders begabten Schöndenkern sogar, einen in heißen Farben flammenden Indian Summer inmitten des eigenen Gartens zu erleben. Mir ist es noch nicht gelungen, haben die Farben in meinem Garten bisher noch nicht die nordische Intensität, geschweige denn die Rotfärbungen angenommen, die mir vor Augen schweben. Dabei denke ich eher an sattes Orange, das in knalliges Rot der ehemals grünen Kulisse übergeht, denn an Blätter, Wedel und Büsche, die sich derzeit noch in lichtem Zuckerlrosa und lindem Rostrot abmühen, endlich tiefere Farbschattierungen und Nuance anzunehmen.
Die Zeit des hochsommerlichen Müßigganges ist somit endgültig vorbei und es bleibt uns nichts anderes übrig, als Vorsorge für die nächste Saison zu treffen. Wieder flott Hand anzulegen, um uns den nächsten Tulpenrausch im kommenden Frühling nicht schönreden zu müssen. Sondern in voller Pracht erleben zu dürfen.

Nachdem mir im vergangenen Jahr der Pandemie ein gewaltiger Schnitzer unterlaufen ist und ich aus diversen Gründen leider nicht rechtzeitig Vorsorge für die nächste Saison getroffen habe, werde ich heuer alle Vorkehrungen für ein zukünftiges rauschendes Tulpenmeer beizeiten treffen.
Und es gibt eine ganze Menge zu tun. 

“EIN GARTEN OHNE TULPEN IST WIE EIN SOMMER OHNE SONNE” (GARTENINSPEKTOR)

Für mich soll’s rote Rosen regnen, haben wir noch von Hildegard Knef im Ohr. Tulpenfans werden hier garantiert sofort hellhörig und werden die Rosen durch Tulpen gedanklich ersetzen. 
​Erfahren Sie hier, wie man Tulpen im Garten und im Topf richtig pflanzt, wann der ideale Zeitpunkt dafür ist, wie Sie gute von schlechter Blumenzwiebel Qualität unterscheiden können und was Paul McCartney mit Tulpen verbindet. Alles, was Tulpenfans wissen sollten und wo das Tulpenparadies zuhause ist. ​​

ENDE DER TULPENSAISON

Jedes Ende ein neuer Beginn.
Das Ende der Tulpensaison ist Mitte Juni endgültig in Stein gemeißelt und man ist geneigt, in leises Wehklagen auszubrechen. Sie fehlen! Jetzt schon. Im Garten, am Tisch und in den Blumenläden.
Bittere Wahrheit und doch genau der richtige Zeitpunkt, um sich mit Vorfreude in die nächste Tulpensaison zu stürzen und diese genussvoll vorzubereiten. Um ein noch schöneres Bild mit den bunten Zwiebelblumen im Garten zu zeichnen. ​

NEUER ANFANG, JUNGE GARTENSAISON, JUNGES TULPENGLÜCK MIT HINDERNISSEN

Ohne dem Sommer in die Parade fahren zu wollen, werden im Juni bereits die Weichen gestellt. Im Garten und für die nächste Saison. Das erste große Finale ist über die Bühne gegangen und läutet Neues ein. Altes verschwindet von der Bildfläche, um den nächsten Gartenbildern Platz zu machen.

Klingt so verlockend, dass man am liebsten gleich zur Tulpenzwiebel greifen möchte, um alles Nötige in die Wege zu leiten, auf dem Weg in eine noch blühendere junge Saison. Im nächsten Jahr.

Leider jedoch läuft nicht immer alles nach Plan. Missgeschicke kommen immer wieder vor, sind im Garten unabdingbar. Und doch stellen sie sich bei näherer Betrachtung und im Nachhinein oft als kleine Lehrstücke heraus. Von der Natur serviert in kleinen mundgerechten Häppchen, so der beste aller Fälle. Wenn auch in der Situation alles andere als willkommen.

Nicht anders erging es mir, als ich vergangenen Spätsommer ein köstlich aufmerksames Präsent geschenkt bekommen hatte. Von lieben Freunden, die mich als bekennende Tulpenliebhaberin kennen und genau wissen, wie verrückt ich nach Tulpen bin. Jeglicher Couleur und Form, glatt oder gerüscht.
Das florale Paket enthielt 10 wunderbare Tulpen, Tulpenschönheiten in spe aus Amsterdam, besser gesagt Tulpenzwiebeln, direkt aus Holland. Ein Leckerbissen für jede Tulpenfreundin.

Was jedoch folgte, war allerdings kein Gustostückerl, gärtnerische Höchstleistung noch weniger.

Wer an den Herbst 2020 denkt, wird sich an eine Zeit zurück erinnern, in der die Welt still stand. Die Pandemie hatte auch mich fest im Griff, die Gedanken wirbelten hysterisch durcheinander, fokussiert auf die ganze Welt und zersplitterten förmlich an dieser Herangehensweise, mit der Krise umzugehen. Selbst die Gartenarbeit litt darunter und kam streckenweise zum Erliegen.

In einer solchen Flaute muss dann auch es geschehen sein. Die die verheißungsvollen Tulpenzwiebeln, die schon sehnlichst auf ihren Einsatz im Garten warteten, gingen unter. Unbemerkt, übersehen, still und leise verschwanden sie von der Bildfläche. Auch sie ein Opfer der Pandemie.

Anfang des heurigen Jahres trafen wir uns dann zufällig wieder, im Keller, zu einem Zeitpunkt als ich gärtnerisch wieder einigermaßen zu Kräften und auf die Beine gekommen war. Mich ihrer erinnerte. Höchste Zeit, sie zu aktivieren und nachzuholen, was ich verabsäumt hatte. Eine kleine Verspätung sollte kein Beinbruch sein. Sie sollten für mich blühen, trotz allem, was dazwischen lag.

Der Weg in den Garten war theoretisch frei, allein, jetzt machte ein mühsamer wie hartnäckiger Winter und mit ihm Eis und Schnee meinem Plan einen Strich durch die Rechnung. Frost an sich wäre nicht das Problem gewesen, jedoch gab sich der Boden hartnäckig kontraproduktiv und es war nicht im Entferntesten an eine Pflanzung zu denken. Er zumindest dachte nicht daran, sich für 10 Tulpenzwiebeln zu öffnen und diese zukünftige Pracht gebührend in Empfang zu nehmen.

Es lief nicht gut. Tulpen und Gärtnerin waren der Verzweiflung nahe. Die Tulpen wollten raus aus dem Keller, die Gärtnerin drängte in den Garten, wusste jedoch nicht, wohin mit den Zwiebeln und der Winter lag beharrlich über dem Land.

Doch kaum ging der Boden auch nur ein paar Millimeter auf, startete ich einen neuerlichen Anlauf, die Blumenzwiebeln in den Gartenboden zu stanzen. Hoffnungsfroh und voller Vorfreude auf Tulpen aus Amsterdam. Ich wollte die Schönen endlich im Garten versenken und zu gegebener Zeit aufblühen lassen.
Bedauerlicherweise schien sich auch der Appetit auf Garten und im Besonderen auf frische, junge Würzelchen von anderer Seite aus einzustellen. Ein neuer Gegner im Ringen um die Tulpenpracht trat auf den Plan, die Wühlmaus war zur Stelle…

Die blitzschnelle Notmaßnahme in Form einer Übersiedlung der traurigen Zwiebeln in den Topf konnte zu diesem Zeitpunkt nun auch nichts mehr bewirken, die Sache war eindeutig aus dem Ruder gelaufen.

Der erfahrene Hobbygärtner mag an dieser Stelle einwerfen, man hätte …
…Stimmt!

Doch habe ich mich entschieden, die Angelegenheit in die Hand von Tulpenzüchtern, die Tulpenzwiebel Experten von DutchGrown, einem der ältesten Blumenzwiebelexporteuren in den Niederlanden zu legen. Die beiden Jungs, Bernhard und Peter lassen die Familientradition in vierter Generation weiterleben. Eine gelungene Mischung aus der Weiterführung der Vermächtnisse ihrer Vorfahren und Neuem, lieben sie es gleichzeitig neben Althergebrachtem, Trends zu antizipieren.  Ein Team, das auch im Keukenhof ausstellt, dem berühmtesten und größten Blumenpark der Welt, einer, der Maßstäbe setzt. 

Lesen Sie gleich hier:

  • Wie viele Tulpensorten es gibt
  • Wie die Tulpe zu ihrem Namen kommt
  • Wann Sie Tulpen richtig pflanzen
  • Was Sie tun können, wenn Sie den Herbstpflanztermin übersehen haben
  • Wie man Tulpen im Topf setzt und richtig pflegt
  • Was Sie über die Qualität von Blumenzwiebeln wissen sollten und
  • Wo das Tulpenparadies zuhause ist

BUNT, BUNTER, TULPEN

„Für viele Menschen symbolisieren Tulpen den Beginn des Frühlings. Denn genau zu jener Zeit beginnen sie zu blühen, und Gärten erstrahlen in den bunten Farben einer Vielzahl von Tulpen. Ganz gleich, ob Sie neu in der Welt der Tulpen oder aber ein erfahrener Profi sind, wissen Sie sicher, dass diese Blumen sowohl drinnen als auch draußen für einen tollen Hingucker sorgen. 

WIE VIELE TULPENSORTEN GIBT ES?

​Derzeit existieren über 3.000 Tulpensorten, von denen manche natürlich vorkommen, andere wiederum von Spezialisten gezüchtet wurden. Da man heutzutage in der Lage ist, Tulpenzwiebeln genetisch zu züchten, ist damit zu rechnen, dass durch neue Hybridsorten deren Zahl weiter steigt. Allerdings dauert es mindestens 20 Jahre, bis eine neue Sorte Einzug in den Blumenhandel findet.

Alle Tulpensorten, einschließlich neuer hybrider Sorten, sind in bis zu 15 Untergruppen unterteilt. Diese werden anhand spezifischer Eigenschaften wie der Form, der Blütezeit und der Größe kategorisiert. Die Untergruppe 1 der sogenannten einfachen frühen Tulpen etwa ist durch mittelgroße einfache Blüten gekennzeichnet und blüht von Ende März bis Anfang April. 


WIE WERDEN TULPEN BENANNT?

Tulpen stammen aus Zentralasien und waren sowohl im Persischen als auch im Osmanischen Reich überaus beliebt. Aus diesem Grund überrascht es nicht, dass das Wort „Tulpe“ von der türkischen Entsprechung für „Turban“ abgeleitet wurde. Als die Tulpen Einzug in europäische Höfe und Märkte gefunden hatten, begannen Züchter damit, ihre Tulpenkreationen zu benennen. Diese Tradition hat bis heute Bestand. 

Eine weitere in den Niederlanden verbreitete Tradition ist die Benennung von Tulpen nach berühmten Persönlichkeiten. So haben Amalia, die Tochter der niederländischen Königin, aber auch Paul McCartney * eine nach ihnen benannte Tulpe. 

Tulpe Princess Catharina Amalia

PERFEKTE PFLANZZEIT FÜR TULPENZWIEBELN

Tulpenzwiebeln werden im Herbst gepflanzt. Es wird empfohlen, sie im Oktober oder November zu setzen, nachdem sich der Boden nach dem Sommer abgekühlt hat. Idealerweise sollte der Boden eine Temperatur von etwa 15,5 °C oder darunter aufweisen. Werden Tulpenzwiebeln zu dieser Zeit gepflanzt, können sie Wurzeln bilden, bevor der Boden gefriert.

Top-Tipp:
​Ist der Herbst gekommen, sollten Sie für Ihre Tulpenzwiebeln einen Standort wählen, an dem sie mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. So treiben Ihre Tulpen garantiert. 

SIE HABEN VERGESSEN, IHRE ZWIEBELN IM HERBST ZU PFLANZEN?

Sollten Sie vergessen haben, Ihre Tulpen im Herbst zu pflanzen, stellt das kein Problem dar. Auch wenn Oktober und November, wie oben erwähnt, die besten Monate zum Stecken der Zwiebeln sind, werden Sie sich im Frühling an einem blühenden Garten erfreuen können, auch wenn Sie sie ein wenig später gepflanzt haben. Solange der Boden nicht gefroren ist, können Tulpenzwiebeln auch im Winter gesteckt werden. Für den Fall, dass das Wetter dies nicht zulässt, sollten Sie die Zwiebeln so lange an einem dunklen trocknen Ort lagern, bis sie gepflanzt werden können.  

TULPEN IM TOPF

Auch wenn Sie planen, Ihre Tulpen im Topf zu pflanzen, müssen Sie sich an dieselbe Regel wie für die Bodenbepflanzung halten: Pflanzen Sie im Herbst. Hierzu benötigen Sie ein großes Pflanzgefäß (mit einem Durchmesser von mind. 45 cm und einer Höhe von 38 cm). Ein kleiner Topf kann dazu führen, dass die Zwiebeln nicht treiben. Sollen die Tulpen den ganzen Winter hinweg draußen stehen, wird ein noch größeres Gefäß mit einem Durchmesser von mindestens 60 cm benötigt. Die Zwiebeln brauchen ausreichend Erde, damit sie in den kälteren Monaten nicht erfrieren. Darüber hinaus muss das Wasser im Topf gut abfließen können. Tulpenzwiebeln, die in Erde voller Wasser sitzen, können faulen, was eine Blüte im Frühjahr verhindern würde. Haben Sie Ihre Zwiebeln und ein Pflanzgefäß, mischen Sie Blumenerde mit einem sandigen Boden, um die Wachstumsbedingungen zu imitieren, die die Kleinen gewohnt sind. Für die Pflanzung im Topf gelten dieselben Regeln wie für die Pflanzung im Boden: Setzen Sie die Zwiebeln 15-18 cm tief, wobei sie die normalen Abstandsvorgaben missachten können. Solange sich die Zwiebeln nicht berühren, können sie auch eng gesetzt werden. Nach dem Pflanzen sollten Sie die Töpfe gut wässern. Danach reicht es aus, die Tulpenzwiebeln einmal pro Woche zu gießen. 
Top-Tipp: Besteht das Pflanzgefäß aus Terrakotta oder ist kleiner als empfohlen, sollten Sie es drinnen an einen kühlen Platz stellen, um Temperaturen unter null Grad zu vermeiden. 

QUALITÄT VON BLUMENZWIEBELN

Beim Kauf von Blumenzwiebeln jeglicher Art sollten Sie darauf achten, dass diese von hoher Qualität sind. Das Erste, worauf jede Gärtnerin und jeder Gärtner schauen sollte, ist die Größe der Zwiebel. Je größer die Zwiebel, umso gesünder ist sie in der Regel auch. Zudem ist dies ein Zeichen dafür, dass die Zwiebel wahrscheinlich hochwertigere Blüten ausbilden wird. Nachdem Sie die Größe geprüft haben, sollten Sie kontrollieren, ob sich die Zwiebel fest anfühlt. Feste Zwiebeln sind ebenso ein Zeichen dafür, dass sie gesund sind. Dadurch wiederum steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Ihrem Garten anwachsen werden. Fühlt sich die Zwiebel hingegen weich und schwammig an oder weist faulige Stellen auf, könnte sie krank sein und demnach nicht treiben. 
Ist die Zwiebel trocken, kann es sein, dass sie während der Lagerung nicht mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wurde. Solche Zwiebeln werden keine hochwertigen Blumen ausbilden, insofern sie überhaupt austreiben.

DER KEUKENHOF: WAS TULPENFANS WISSEN SOLLTEN

Für alle passionierten Gärtnerinnen und Gärtner ist der Besuch des Keukenhofs ein absolutes Muss! Der als „Garten Europas“ bekannte Hof ist einer der größten Blumengärten der Welt. Der Keukenhof, dessen lange Geschichte bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, öffnet seine Tore für Besucherinnen und Besucher von Mitte März bis Mitte Mai und stellt über sieben Millionen Blumenzwiebeln aus, die auf 79 Hektar Land gepflanzt sind. Im Park, der im Süden Hollands gelegen ist, kann eine Fülle an Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und Iris-Exemplaren bestaunt werden. Der Keukenhof empfängt jährlich rund 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher, die um die ganze Welt reisen, um sich die tolle Blumenpracht anzusehen. Jedes Jahr ist ein anderes Thema zu sehen, sodass Sie stets ein neues Erlebnis und eine große Bandbreite an schillernden Farben und interessanten Formen erwarten.”

Am Keukenhof wie im Garten, nach der vergangenen Saison ist vor der nächsten Saison.
Lassen Sie es blühen!

Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Dutch Grown, die freundlicherweise einen Teil des verwendeten Fotomaterials zur Verfügung gestellt haben und deren Tulpenzwiebeln Sie hier entdecken können. 

Wenn Sie jetzt noch immer nicht genug von Tulpen bekommen können, lesen Sie bitte einfach weiter:

1 Kommentar zu „Tulpenzwiebel im Herbst setzen“

  1. Ohhhh wie gut, das hat mich gerade erinnert: Im Fruehjahr wollte ich bestellen, da war es noch zu frueh und im Herbst vergesse ich so oft darauf. Danke fuer den Hinweis 🙂
    Liebe Gruesse
    von
    Monika

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top